Dies ist der Leser-Beitrag von kiki vom 14.04.2010:

Hey Leute,

ich bin 21 Jahre alt und bin das erste Mal mit diesem Thema in Berührung gekommen, als mein Freund darüber mit mir sprach. Er ist 28 Jahre alt, geht seit er 18 ist arbeiten und fängt jetzt an, sich zu fragen "Wofür?". Manche nennen es die Krise in der Mitte des Lebens.

Er fühlt sich wie ein Sklave gefangen in unserer Gesellschaft.

Es gibt Phasen, da wird er deswegen depressiv und ich kann ihm nicht helfen.

Ich weis nicht warum, aber ich mache mir keine Gedanken über den Sinn des Lebens. Solange ich geliebt werde und andere Menschen lieben kann, ist meine Seele versorgt. Jetzt frag ich mich, wie viele Menschen auf der Welt machen sich Gedanken über den Sinn?

Alle Fragen fangen erstmal mit den Fragen des Daseins an. Ist das Universum unendlich? Gibt es einen Gott? War es der Urknall? Bis hin zu "Warum sterben wir?"

Ich denke, genau aus der Angst und der Ungewissheit heraus entsteht die Frage, was das Leben für einen Sinn hat.

Wie gesagt, ich bin einer der Menschen, die sich keine Gedanken darüber machen. Aber wenn man mich fragen würde, ist der Sinn des Lebens die Liebe, die die Seele am Leben hält. Was nach dem Tod mit meiner Seele passiert, weiss ich nicht, aber ich sehe es als ein großes Überraschungsei.

kiki

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